Donnerstag - 23 Februar 2017
Home / Blog / Teil 2: Domainname, Impressum und Datenschutz
© froxx

Teil 2: Domainname, Impressum und Datenschutz

[vc_row css=”.vc_custom_1435784036240{padding-top: 25px !important;padding-right: 5px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 5px !important;}”][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Herzlich Willkommen im 2. Teil des WordPress / Homepage Tutorials!

In diesem Teil geht es um die etwas trockneren Themen Domainname, Impressum und Datenschutz und warum diese Dinge für uns als angehende Webseiten Betreiber überhaupt wichtig sind.

Der Domainname

Leider müssen wir uns vor der Installation von WordPress über ein paar wichtige Dinge Gedanken machen, die zunächst vor allem den Domainnamen betreffen.

Einerseits soll der Name kurz und knackig sein und das in einem Wort beschreiben, was einen Besucher auf der Webseite erwartet. Im besten Fall kann man den Namen auch noch leicht erinnern und schon hat einen Volltreffer.

Oder doch nicht?

Andererseits – und jetzt kommt’s – darf der Domainname auf gar keinen Fall die Rechte Dritter verletzen.
Deshalb sind z.B. Marken- und Produktnamen ein absolutes Tabu, wenn man eine Webseite ins Leben rufen möchte. Es sei denn, man besitzt nachweislich die Rechte an dem Namen.

Bevor man also die ersten Luftsprünge macht und sich über einen genialen Namen freut, sollte man unbedingt die 7 goldenen Domainregeln zu Rate ziehen, die ich hier verlinkt habe.

UND:
Wer ganz sicher gehen möchte, der sollte unbedingt einen Fachanwalt zu Rate ziehen.

Wie man einen passenden Domainnamen findet

So, jetzt gehen wir mal zu einem etwas angenehmeren Teil über, der ein paar kleine Ideen zur Domainfindung bereithält.

Wie findet man einen Domainnamen, den man sich super merken kann und der gleichzeitig auch noch den Inhalt der Webseite in einem Wort beschreibt?

Brainstorming

Ein für mich bewährtes Mittel ist das Brainstorming mit Freunden und mit der Familie. Wenn man in entspannter Runde zusammen sitz und das Thema Webseite anspricht, sprudeln meistens viele gute Ideen aus den Köpfen der Teilnehmer heraus. Oft ist es umso gewinnbringender, wenn man gar keine Anhaltspunkte verrät, welche Ideen man bereits hat. So kann man einfach vollkommen unvoreingenommen Ideen schmieden.

Am besten funktionert es, wenn man einfach alle Ideen und Worthappen auf ein Blatt Papier schreibt und später aussortiert. Manchmal kann man verschiedene Worte miteinander kombinieren oder die eine Silbe aus dem einen Wort und eine andere aus einem anderen Wort herauslösen und zu völlig wilden Wortkreationen zusammen kleben.

Openthesaurus.de

Die ge-“brainstormten” Begriffe können anschließend auch noch in die Suchmaske von Openthesaurus.de eingegeben werden.
Openthesaurus sucht anschließend sämtliche bekannte Synonyme für das entsprechende Wort heraus.

Beispiel “Katze”

Ergebnis: “Hauskatze”, “Büsi”, “Dachhase”, “Fellnase”, “Mieze”, “Muschi”, “Pussy”, “Samtpfötchen”, “Stubentiger”[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Über Keno

Probiere doch auch mal dieses hier...

Thrive Leads WordPress Newsletter Plugin

Test: 1000 Newsletter Abonnenten in 100 Tagen: So klappt’s mit dem Thrive Leads WordPress Newsletter Plugin

Thrive Leads ist nach allem, was ich bisher mit dem Plugin ausprobiert und umgesetzt habe, …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.